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Themenpapier der Naturschutzverbände zur ICE-Neubaustrecke Hannover-Bielefeld

Als Reaktion auf die Ankündigung der Deutschen Bahn vom 05.12.2025, zukünftig für das Bahnprojekt Hannover-Bielefeld nur noch die Trassenkorridore 3 und 4 zu untersuchen, die insbesondere im Raum Bückeburg, Porta Westfalica, Bad Salzuflen und Bielefeld zu katastrophalen, nie wieder gut zu machenden Schäden in Natur, Umwelt, Trinkwasser, Landwirtschaft und Naherholung führen würde, hat die Arbeitsgemeinschaft der Naturschutzverbände Ostwestfalen und Niedersachsen ein Themenpapier veröffentlicht. Wir stellen es hier zum Download bereit:

 

In der Arbeitsgemeinschaft der Naturschutzverbände Ostwestfalen und Niedersachsen zur ICE Strecke Bielefeld-Hannover haben sich folgende Verbände zusammengeschlossen: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland Landesverband NRW (BUND), BUND Kreisgruppe Lippe, BUND Region Hannover, BUND Kreisgruppe Bielefeld, BUND Kreisgruppe Minden-Lübbecke, BUND Kreisgruppe Herford, BUND Regionalgruppe OWL, NABU Kreisverband Minden-Lübbecke, NABU Kreisverband Lippe, Naturschutzverband Niedersachsen (NVN), Förderverein Bückeburger Niederung e.V., Lippischer Heimatbund Detmold (Fachstelle Umweltschutz und Landschaftspflege), Naturwissenschaftlicher Verein Bielefeld und Umgegend, Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt Nordrhein-Westfalen (LNU), Bezirkskonferenz Naturschutz OWL.

Download
Themenpapier Naturschutzverbände zur ICE-Neubaustrecke Hannover-Bielefeld
Themenpapier Naturschutzverbände zur ICE-Neubaustrecke Hannover-Bielefeld
Themenpapier.pdf
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Porta Westfalica sagt NEIN zum grotesken Irrsinn einer ICE-Neubaustrecke Hannover-Bielefeld!

Zum Auftakt der Sondersitzung des Rats der Stadt Porta Westfalica im Gymnasium Hausberge haben wir unter enormer Zustimmung aller Anwesenden unseren Antrag an den Rat vorgestellt und zudem angekündigt, eine Beschwerde zu den Kosten des Projekts beim Bundesrechnungshof einzureichen.
 
Der vollständige Text unseres Antrags lautet:


Die Fraktionen des Rates der Stadt Porta Westfalica werden aufgefordert, sich klar und geschlossen gegen den geplanten Bau der Neubaustrecke Hannover–Bielefeld auszusprechen und stattdessen einen schnellen, leistungsfähigen Ausbau der bestehenden Bahnstrecke zwischen Hannover und Bielefeld zu unterstützen.

Begründung:
Die Bürgerinitiative BIGTAB e.V. ist der Überzeugung, dass sich alle demokratischen Parteien darüber einig sein sollten, dass der Neubau dieser Hochgeschwindigkeitsstrecke ein gigantisches Infrastrukturprojekt darstellt, das aus mehreren zentralen Gründen nicht mehr zeitgemäß ist:
1.Klimatische Gründe: Der Neubau einer Trasse mit massiven Erdbewegungen, Brücken, Tunneln und Flächenversiegelungen verursacht über Jahrzehnte hinweg erhebliche CO?-Emissionen. Diese stehen in klarem Widerspruch zu den nationalen und internationalen Klimazielen. Ein Ausbau der bestehenden Infrastruktur ist deutlich klimafreundlicher und ressourcenschonender.
2. Ungünstiges Nutzen-Kosten-Verhältnis: Die extrem hohen Investitionskosten der Neubaustrecke stehen in keinem angemessenen Verhältnis zum verkehrlichen Zusatznutzen. Der volkswirtschaftliche Mehrwert ist fraglich, während gleichzeitig dringend benötigte Mittel im bestehenden Netz fehlen.
3. Massive Umweltbelastungen: Die Neubaustrecke würde wertvolle Landschafts-, Natur- und Erholungsräume zerschneiden, landwirtschaftliche Flächen dauerhaft zerstören und die Lebensqualität vieler Menschen erheblich beeinträchtigen. Diese Eingriffe sind weder notwendig noch verhältnismäßig.
4. Unvertretbar lange Planungs- und Bauzeiten: Angesichts des akuten Engpasses im Schienenverkehr ein Projekt mit einer Realisierungsperspektive von mehreren Jahrzehnten keine Lösung für die heutigen Probleme. Verkehrspolitik muss zeitnah wirksam sein.
Unsere Forderung: Statt eines Neubaus fordern wir:
• einen schnellen und konsequenten Ausbau der bestehenden Bahnstrecke zwischen Hannover und Bielefeld,
• die Beseitigung dieses zentralen Engpasses im Schienennetz,
• eine sofort wirksame Verbesserung von Kapazität, Zuverlässigkeit und
Pünktlichkeit im Personen- und Güterverkehr.
Der Ausbau der Bestandsstrecke ist schneller umsetzbar, kosteneffizienter, klimafreundlicher und gesellschaftlich deutlich besser akzeptiert als ein kompletter Neubau.

Die Bürgerinitiative BIGTAB e.V. appelliert an alle Fraktionen des Rates der Stadt Porta Westfalica, im Sinne der Bürgerinnen und Bürger, des Klima- und Umweltschutzes sowie einer verantwortungsvollen Haushalts- und Verkehrspolitik klar Position zu beziehen und diese Stellungnahme zu unterstützen.


Nicht vergessen: Heute, Montag, 26.01.2026, um 17 Uhr öffentliche Ratssitzung in Porta


Save the date: Montag, 26.01.2026, ab 17 Uhr öffentliche Ratssitzung in Porta Westfalica

Informiert Euch und sagt NEIN zum Trassen-Terror der Deutschen Bahn!
 
Kommt zur öffentlichen Ratssitzung in Porta Westfalica!

 
Termin: Montag, 26. Januar 2026 ab 17 Uhr

 
Forum des Städtischen Gymnasiums, Hoppenstraße 48

 
Während der Ratssitzung müssen sich die Bahn-Planer den Fragen von Politikern und Bürgern stellen. Die Bigtab hat ebenfalls Rederecht.


Save the date: Donnerstag, 22.01.2026, ab 17 Uhr Info-Markt der DB im Ratskeller Stadthagen

Informiert Euch und sagt NEIN zum Trassen-Terror der Deutschen Bahn!
 
Kommt zum Info-Markt für das Bahnprojekt Hannover-Bielefeld
 
Termin: Donnerstag, 22. Januar 2026, 17 Uhr bis 20 Uhr
 
Ratskeller Stadthagen


Die Deutsche Bahn hat fertig!

Bericht aus Spiegel Online: Die Bahn hat in Sachen Pünktlichkeit fertig!

 

Dabei hätte der Schienen-Engpass zwischen Minden und Wunstorf bereits vor über zehn Jahren durch einen trassennahen Ausbau für weniger als eine Milliarde Euro behoben werden können.

 

Stattdessen phantasieren die Geisterplaner der DB InfraGO weiter von einer alles zerstörenden ICE-Neubaustrecke Hannover-Bielefeld für weit über zehn Milliarden Euro und vom Deutschland-Takt im Jahr 2075.

 
Schluss mit diesem grotesken Irrsinn!

 
Planungs-Stopp JETZT!

 
Ausbau statt Neubau!


Bei der Deutsche Bahn gehen die Lichter aus!

Bericht aus dem Tagespiegel: Bei den Neubauprojekten der Bahn gehen die Lichter aus.
 
Daher: Macht endlich Schluss mit der grotesken Geisterplanung für eine Neubaustrecke Hannover-Bielefeld!
 
Ausbau statt Neubau!


Wenn Menschlichkeit und Gerechtigkeit zur Farce werden, wird Widerstand zur Pflicht!

„Das ist ein menschenverachtendes Verfahren.“
 
Der Rintelner Kreistagsabgeordnete Heinrich Sasse wörtlich am 21.03.2023 zu DB-Projektleiter Carsten-Alexander Müller über das Bahnprojekt Hannover-Bielefeld
 
Schluss mit dem grotesken Alptraum einer ICE-Neubaustrecke Hannover-Bielefeld!
 
Planungsstopp JETZT!
 
Ausbau statt Neubau!


Wenn nackte Absurdität zur Politik wird, wird Widerstand zur Pflicht!

Die Bahn hat restlos fertig!

 

2025 fiel die Pünktlichkeit im Fernverkehr auf 60,1 Prozent.

 

Ein Grund dafür: Die seit Jahren chronisch überlastete Bahnstrecke Bielefeld-Hannover.


Dabei wären die beiden dringend benötigten zusätzlichen trassennahen Gleise zwischen Minden und Wunstorf, so wie vom Deutschen Bundestag bereits 2004 einstimmig beschlossen, schon vor über zehn Jahren für weniger als eine Milliarde Euro zu haben gewesen. Stattdessen phantasieren diese Bahn-Chaoten heute von einer ICE-Neubaustrecke für mehr als das Zehnfache der damaligen Baukosten und von einem Baubeginn nicht vor dem Jahr 2040.
 
Zieht diesen Amok-Planern endlich den Stecker.
 
Schluss mit dem grotesken Alptraum einer ICE-Neubaustrecke Hannover-Bielefeld!
 
Planungs-Stopp JETZT!
 
Ausbau statt Neubau!


Wenn Menschlichkeit und Gerechtigkeit zur Farce werden, wird Widerstand zur Pflicht!

Die Zerstörung der Landschaft nördlich von Bückeburg für ein paar lächerlich wenige Minuten Fahrzeiteinsparung ist kein Beitrag zur Verkehrswende oder zum Klimaschutz , sondern ein menschenverachtendes Verbrechen!
Schluss mit dem grotesken Alptraum einer ICE-Neubaustrecke Hannover-Bielefeld!
 
Planungs-Stopp jetzt!
 
Ausbau statt Neubau!

Wenn Menschlichkeit und Gerechtigkeit zur Farce werden, wird Widerstand zur Pflicht!

Die Zerstörung des historischen Rethofs bei Bückeburg mit zwei seit zehn Generationen darauf lebenden und arbeitenden Familien ist kein Beitrag zur Verkehrswende oder zum Klimaschutz, sondern ein nacktes Verbrechen.
Und darum, Herr Carsten-Alexander Müller, ist Ihr Bahnprojekt Hannover-Bielefeld ein menschenverachtendes Verfahren!
 
Schluss mit diesem grotesken Alptraum!
 
Planungs-Stopp jetzt! Ausbau statt Neubau!

Gartenbau Hornung
 

Gruß zum Jahresende

Liebe Mitstreiter,

seit dem 5. Dezember 2025 stehen die Vorzugstrassen der Deutschen Bahn fest: Es sind die Varianten V3 und V4., die in unserer Region die gleiche Trassenführungen bedeuten, im Herforder und Bielefelder Bereich teilweise unterschiedlich verlaufen. Das Schaumburger Land und die Stadt Porta Westfalica würden von einer solchen Trassenführung massiv getroffen.

Für uns spielt es jedoch keine Rolle, welche Neubaustrecke gewählt wird – wir lehnen einen Neubau aus Kosten-, Zeit- und Klimaschutzgründen grundsätzlich ab. Wir stehen weiterhin klar für Ausbau statt Neubau. Darin sind wir uns auch einig mit den befreundeten Bürgerinitiativen wie Widuland oder der BI Kolenfeld.

Die derzeit geschätzten Kosten für das Projektbündel 8

ABS/NBS Dortmund – Hamm, ABS/NBS Hannover – Bielefeld – Hamm, ABS Berlin – Hannover

liegen laut Bundesverkehrsministerium bei 18,2 Milliarden Euro, Stand August 2025. Angesichts der damit beabsichtigten Fahrzeitverkürzung zwischen Düsseldorf und Berlin von 4:13 Stunden auf 3:32 Stunden, also um 41 Minuten, bedeutet das nach jetzigem Preisstand knapp 444 Millionen Euro pro Minute Fahrzeitverkürzung.

Hätten die Deutsche Bahn und das Bundesverkehrsministerium vor 20 Jahren, so wie es der uneingeschränkte Planungsauftrag des Deutschen Bundestags damals vorsah, den von der gesamten Region geschlossen befürworteten und geforderten trassennahen Ausbau umgesetzt, so wären die beiden dringend benötigten zusätzlichen Gleise zwischen Minden und Wunstorf für weniger als eine Milliarde Euro zu haben gewesen.  

Zudem soll der Baubeginn laut Deutscher Bahn erst im Jahr 2040 erfolgen. Damit wäre die Strecke frühestens Mitte der Fünfziger Jahre fertig gestellt – viel zu spät, um zur angestrebten Klimaneutralität 2045 beizutragen.

Wir möchten Sie bereits jetzt darauf hinweisen, dass am 20. Januar 2025 ein Infomarkt der Deutschen Bahn in Porta Westfalica stattfinden wird. Wir werden in diesem Zusammenhang zu Protesten aufrufen. Über die Art und Weise informieren wir rechtzeitig.

Trotz der aktuellen Entwicklungen wünschen wir Ihnen eine schöne Adventszeit, ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr. Im neuen Jahr gehen wir unseren gemeinsamen Weg mit frischem Elan weiter!

Herzliche Grüße, bleiben Sie gesund!

Reinhard Fromme, Katrin Gänsicke, Thomas Meier, Michael Seils, Heike Wehage


Wenn Lebensgrundlagen bedroht werden, wird Widerstand zur Pflicht!

„Im Süden Porta Westfalicas befinden sich drei Grundwasser-Horizonte, die unter gar keinen Umständen durchstoßen werden dürfen. Ein Tunnelbau der Deutschen Bahn in diesem Bereich wäre ein Verstoß gegen alle gesetzlichen Wasserschutzbestimmungen Deutschlands und der EU und ein Verbrechen gegen die Daseinsvorsorge.“
Rudolf Krüger, Trinkwasser- und Gewässerschutzexperte, Minden
 
„Es ist mir völlig schleierhaft, wie man überhaupt auf die Idee kommen kann, in diesem Bereich einen Tunnel zu planen.“
Dr. Albrecht von Lochow, langjähriger Umweltbeauftragter der Stadt Porta Westfalica
 
Der groteske Alptraum einer ICE-Neubaustrecke Hannover-Bielefeld darf niemals Wirklichkeit werden! Schluss mit diesem Wahnsinn! Planungs-Stopp jetzt! Ausbau statt Neubau!

Wenn Menschlichkeit und Gerechtigkeit zur Farce werden, wird Widerstand zur Pflicht!

Der historische, denkmalgeschützte Rethof bei Bückeburg, seit über 400 Jahren in Familienbesitz und heute Sitz zweier landwirtschaftlicher Betriebe mit Bioland-Zertifizierung: In ein paar Jahren brutal enteignet, beschlagnahmt, verwüstet, zermalmt, abgerissen und weggebaggert!
 
Und wofür? Dafür, dass irgendwann ein paar lächerlich wenige Geschäftsreisende im ICE von Hannover nach Bielefeld ein paar Minuten schneller unterwegs sind.
 
Dieser groteske Alptraum darf niemals Wirklichkeit werden!
 
Und ja, Herr Carsten-Alexander Müller: Genau DARUM ist das Bahnprojekt Hannover-Bielefeld ein menschenverachtendes Verfahren!

Schluss mit dem hirnverbrannten Irrsinn einer ICE-Neubaustrecke Hannover-Bielelfeld!
 
Planungs-Stopp JETZT! Ausbau statt Neubau!

Dieser groteske Alptraum darf niemals Wirklichkeit werden!

Die Trinkwasserversorgung von Minden und Porta Westfalica: Unterhöhlt, vergiftet und und für immer ausgetrocknet durch mehrere gigantische ICE-Tunnel unter Porta Westfalica!
 
Mehrere Wohngebiete im Süden von Porta Westfalica: Enteignet, zerstört und von einem riesigen Stahl-Beton-Monstrum zerschnitten! Und das alles für paar lächerlich wenige Minuten Fahrzeiteinsparung im ICE von Hannover nach Bielefeld!
 
Schluss mit dem grotesken Irrsinn einer ICE-Neubaustrecke Hannover-Bielefeld! Planungs-Stopp JETZT! Ausbau statt Neubau!

Dieser groteske Alptraum darf niemals Wirklichkeit werden!

Der Ortsteil Achum: Zugebaut mit einem riesigen Brücken-Überwerfungsbauwerk
 
Die gesamte Landschaft zwischen Bückeburg und Meinsen: Zerschnitten von einem Betonmonstrum
 
Der denkmalgeschützte Rethof: Für immer zerstört
 
Die kostbare unersetzliche Bückeburger Niederung: Ausgetrocknet und vernichtet
 
Teile der Wohnbebauung in der Kornmasch und dem Rehrfeldweg: Enteignet und weggebaggert
 
Der gesamte Nordwesten Bückeburgs: Eine Mondlandschaft
 
Eine ganze Stadt: Ökologisch, ökonomisch und touristisch ruiniert
 
Die Kosten dafür: Ein zweistelliger Milliardenbetrag zu Lasten der Steuerzahler
 
Die Bauzeit: Mehrere Jahrzehnte

Und das ALLES für ein paar absurd lächerliche Minuten Fahrzeiteinsparung zwischen Hannover und Bielefeld!
 
Schluss mit diesem grotesken Alptraum!
 
Planungs-Stopp JETZT! Ausbau statt Neubau!


Wir haben seit Jahren gewarnt, dass es Bückeburg und die Bückeburger Niederung trifft!

Am Freitag dieser Woche, 5. Dezember 2025, verkündet die Deutsche Bahn das Todesurteil für die Bückeburger Niederung!
 
Dann werden die Planer bekannt geben, dass sie die Neubaustrecke Hannover-Bielefeld durch den Korridor 3 (bzw. 4) bauen werden.
 
Das ist genau das Alptraum-Szenario, vor dem wir immer gewarnt haben: Die Bückeburger Niederung und der denkmalgeschützte Rethof werden restlos vernichtet, und der gesamte Nordwesten Bückeburgs sich in eine Mondlandschaft verwandeln!

Dieses Verbrechen an Bückeburg und seiner Umgebung muss verhindert werden!

Bückeburg ist zu kostbar, um für ein paar lächerlich wenige Minuten Fahrzeiteinsparung ruiniert werden zu dürfen!
 
Schluss mit dem grotesken Irrsinn einer ICE-Neubaustrecke Hannover-Bielefeld!
 
Planungsstopp JETZT! Ausbau statt Neubau!

Weil man es gar nicht oft genug wiederholen kann!

Die Zerstörung der Bückeburger Niederung mit einer ICE-Hochgeschwindigkeitsstrecke ist kein Beitrag zum Klimaschutz, sondern ein ökologisches Verbrechen.

 

Schluss mit grotesken Irrsinn einer ICE-Neubaustrecke Hannover-Bielefeld!

 

Planungs-Stopp JETZT! Ausbau statt Neubau!


Weil man es gar nicht oft genug wiederholen kann!

Wer ernsthaft glaubt, man könne das Klima schützen, indem man Wälder, Naturschutzgebiete, Trinkwasserschutzgebiete, Heilquellen, Naherholungsgebiete und landwirtschaftliche Nutzflächen mit einer ICE-Neubaustrecke zerstört, der glaubt auch an Chemtrails, Reichsflugscheiben und dass die Erde eine Scheibe ist.
 
Schluss mit dem grotesken Irrsinn einer ICE-Neubaustrecke Hannover-Bielefeld!
 
Planungsstopp JETZT! Ausbau statt Neubau!

Weil man es gar nicht oft genug wiederholen kann!

Die Bückeburger Niederung ist zu kostbar, um sie für ein paar lächerlich wenige Minuten Fahrzeiteinsparung zu opfern.
 
Schluss mit dem grotesken Irrsinn einer ICE-Neubaustrecke Hannover-Bielefeld!
 
Planungsstopp JETZT! Ausbau statt Neubau!

Weil man es gar nicht oft genug wiederholen kann!

SO sieht es aus, wenn die Deutsche Bahn eine Schnellfahrstrecke für 300 km/h baut. Dieser Alptraum darf für Schaumburg und OWL niemals Wirklichkeit werden!
 
Schluss mit dem grotesken Irrsinn einer ICE-Neubaustrecke Hannover-Bielefeld!
 
Planungsstopp JETZT! Ausbau statt Neubau!


Riesige Resonanz auf unsere Informationsveranstaltung in Nammen

Riesiges Interesse: Zu unserem Informationsabend im Nammer Veranstaltungszentrum "Nammen 35" sind noch wesentlich mehr interessierte Bürger gekommen als einen Monat zuvor in der Evangelischen Kirche in Porta Westfalica Lohfeld. Auch in Nammen haben wir vor allem darüber gesprochen, dass sich nach unserer Überzeugung die Planer des Bahnprojekts Hannover-Bielefeld im Geheimen längst für die Route durch den Korridor 3 entschieden haben und dass es sich bei allen übrigen der insgesamt 12 Korridore um reine Alibi-Planungen handelt. Wir haben erneut ausgeführt, welche entsetzlichen, nie wieder gut zu machenden Folgen für Natur, Landschaft, Wohnbebauung, Trinkwasserversorgung und landwirtschaftliche Nutzflächen der Bau einer ICE-Schnellfahrstrecke speziell durch den Korridor 3 für die gesamte Region hätte.
 
Wir bleiben daher unverändert zusammen mit der gesamten Region, allen Kommunen und Naturschutzverbänden und allen übrigen unter dem Dach des ABBD organisierten Bürgerinitiativen bei unseren Forderungen: Sofortiger Stopp aller Neubauplanungen beim Bahnprojekt Hannover-Bielefeld , Neuberechnung des Deutschland-Takts und schnellstmöglicher trassennaher Ausbau der Bahnstrecke Minden-Wunstorf!

Weil man es gar nicht oft genug wiederholen kann!

Diese Landschaft ist zu kostbar, um sie für absurd lächerlich wenige Minuten Fahrzeiteinsparung für ein paar absurd lächerlich wenige Fernreisende im ICE und für gigantische Steuer-Milliarden restlos zu zerstören!
 
Schluss mit dem grotesken, menschenverachtenden Projekt einer ICE-Neubaustrecke Hannover-Bielefeld!
 
Planungsstopp jetzt! Ausbau statt Neubau!

Weil man es gar nicht oft genug wiederholen kann!

„Das ist ein menschenverachtendes Verfahren!“
 
Der Rintelner Kreistagsabgeordnete Heinrich Sasse wörtlich am 21.03.2023 zu DB-Projektleiter Carsten-Alexander Müller über das Bahnprojekt Hannover-Bielefeld

 


Gesicht zeigen gegen den grotesken, menschenverachtenden Irrsinn!

Wir sagen NEIN zum grotesken, menschenverachtenden Irrsinn einer ICE-Neubaustrecke Hannover-Bielefeld. NEIN zur flächendeckenden Zerstörung von Natur, Landschaft, Trinkwasserversorgung, landwirtschaftlichen Nutzflächen und Wohnbebauung für ein paar lächerlich wenige Minuten Fahrzeitverkürzung zwischen Hannover und Bielefeld. Planungsstopp jetzt! Ausbau statt Neubau!


Wir laden ein: Info-Veranstaltung zu Probebohrungen der Bahn in Nammen am 03.11.2025

Info-Veranstaltung der Bigtab zu Probebohrungen der Bahn in Porta Westfalica

Seit Mitte September führt die Deutsche Bahn für das Bahnprojekt Hannover-Bielefeld in Porta Westfalica Nammen und Porta Westfalica Lohfeld Probebohrungen durch, um den Untergrund für einen möglichen Tunnelbau zu untersuchen.

Aus diesem Grund laden wir für Montag, 3. November 2025, zu einem Informationsabend nach Porta Westfalica Nammen unter dem Titel "Warum wird in Nammen gebohrt?" ein. Die Veranstaltung findet statt in den Räumlichkeiten des Veranstaltungszentrums "Nammen 35" in Porta Westfalica Nammen, Untkenstraße 2a, und richtet sich an alle Einwohner aus der gesamten Region mit Interesse am Bahnprojekt Hannover-Bielefeld. Einlass ist ab 18.30 Uhr, Beginn um 19 Uhr.


Stoppt den Trassen-Terror der Deutschen Bahn! Keine Neubaustrecke Hannover-Bielefeld!

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Friedrich Merz,

wenn die ICE-Neubaustrecke Hannover-Bielefeld Realität wird, werden wir - völlig unabhängig davon, welche Trassenvariante dann gebaut - ein extremes Problem im Stadtbild von Bückeburg haben. In gigantischem Ausmaß würden Natur, Landschaft, Trinkwasserversorgung, Naturschutzgebiete, Naherholungsgebiete, heimische mittelständische Betriebe sowie wertvolle landwirtschaftliche Anbauflächen zerstört, und insbesondere während der Bauphase würde sich die Umgebung Bückeburgs durch Tunnelaushub, neue LKW-Straßen und Lagerflächen für Beton und Baumaschinen in ein nacktes Horror-Szenario verwandeln und damit Fremdenverkehr und Tourismus irreparabel beschädigen.
 
Daher: Retten Sie Bückeburg, werden Sie Ihrem selbst gesetzten Anspruch gerecht und stoppen Sie endlich diesen grotesken, menschenverachtenden Irrsinn!


Großes Interesse an undserer Info-Veranstaltung zu Probebohrungen der Bahn in Porta

Großes Interesse: Über 130 Personen haben unsere Informationsveranstaltung unter dem Titel "Warum wird in Lohfeld gebohrt?" in der Evangelischen Kirche in Porta Westfalica Lohfeld besucht. Dort haben wir über die von der Deutschen Bahn bekannt gegebenen Positionen der insgesamt sechs, zum Teil jetzt bereits stattfindenden Probebohrungen für das Bahnprojekt Hannover-Bielefeld informiert. Mit diesen Probebohrungen im Bereich von Nammen, Lohfeld sowie der Barbara Erzbergbau GmbH soll der Untergrund für einen möglichen ICE-Tunnelbau untersucht werden. Zwar betont die Bahn immer wieder, damit sei keine Vorentscheidung für einen der insgesamt zwöf möglichen Trassenkorridore für das Bahnprojekt Hannover-Bielefeld verbunden. Doch für uns drängt sich der Verdacht auf, dass die Bahn damit gezielt und bewusst den Trassenkorridor 3 verfolgt. Dieser Korridor würde direkt an Bückeburg vorbeiführen und mit einem langen Tunnel unter dem Standortübungsplatz Röcke und Nammen bis nach Lohfeld verlaufen. In Bückburg würden unter anderem das Naturschutzgebiet Bückeburger Niederung und der denkmalgeschützte Rethof bei Scheie durch einen solchen Verlauf zerstört. Den Besuchern unserer Info-Veranstaltung konnten wir verdeutlichen, welche massiven Auswirkungen ein ICE-Trassenbau durch speziell diesen Korridor für die Region und insbesondere für Porta Westfalica Lohfeld hätte.
 
Über den konkreten Verlauf des Trassen-Korridors 3 kann sich jeder auf der Internetseite der Deutschen Bahn für das Bahnprojekt Hannover-Bielefeld informieren.
 

Info-Veranstaltung der Bigtab zu Probebohrungen der Bahn in Porta am 06.10.2025

Info-Veranstaltung der Bigtab zu Probebohrungen der Bahn in Porta Westfalica

Seit Mitte September führt die Deutsche Bahn für das Bahnprojekt Hannover-Bielefeld in Porta Westfalica Nammen und Porta Westfalica Lohfeld Probebohrungen durch, um den Untergrund für einen möglichen Tunnelbau zu untersuchen.

Aus diesem Grund laden wir für Montag, 6. Oktober 2025, alle interessierten Bürger zu einem Informationsabend nach Porta Westfalica Lohfeld unter dem Titel "Warum wird in Lohfeld gebohrt?" ein. Die Veranstaltung findet statt in den Räumlichkeiten der Evangelischen Kirche Lohfeld, Lohfelder Straße 64 bis 76, und beginnt um 19 Uhr.


Stoppt den Trassen-Terror der Deutschen Bahn! Keine Neubaustrecke Hannover-Bielefeld!

Wir sagen NEIN zur Zerstörung unserer Heimat für lächerlich-absurde 17 Minuten Fahrzeiteinsparung im Jahr 2070!

 

Wir sagen NEIN zum grotesken, menschenverachtenden Irrsinn einer ICE-Neubaustrecke Hannover-Bielefeld!

 

Planungsstopp JETZT!

 

Ausbau statt Neubau!


Stoppt den Trassen-Terror der Deutschen Bahn! Keine Neubaustrecke Hannover-Bielefeld!

Unsere Heimat ist zu kostbar, um für lächerliche 17 Minuten Fahrzeiteinsparung verwüstet zu werden.
 
Wir sagen NEIN zum grotesken, meschenverachtenden Irrsinn einer ICE-Neubaustrecke Hannover-Bielefeld.
 
Planungs-Stopp JETZT!
 
Ausbau statt Neubau!

Stoppt den Trassen-Terror der Deutschen Bahn! Keine Neubaustrecke Hannover-Bielefeld!

Unsere Heimat ist zu kostbar, um von DIESEN Leuten verwüstet werden zu dürfen!

 

Schluss mit dem grotesken menschenverachtenden Vorhaben einer ICE-Neubaustrecke Hannover-Bielefeld!

 

Planungs-Stopp JETZT! Ausbau statt Neubau!


Stoppt den Trassen-Terror der Deutschen Bahn! Keine Neubaustrecke Hannover-Bielefeld!

Unsere Heimat soll sterben, damit in zig Jahren ein paar ICE-Züge 17 Minuten schneller fahren können.

 
Schluss mit dem grotesken, menschenverachtenden Wahnsinn einer ICE-Neubaustrecke Hannover-Bielefeld!

 
Planungsstopp JETZT!

 

Ausbau statt Neubau!


Stoppt den Trassen-Terror der Deutschen Bahn! Keine Neubaustrecke Hannover-Bielefeld!

Unsere Heimat soll sterben, damit ein paar ICEs in 40 Jahren 17 Minuten schneller fahren.
 
Schluss mit dem brutalen, menschenverachtenden Vorhaben einer ICE-Neubaustrecke Hannover-Bielefeld!


Tschö mit Ö!


Nicht einmal mehr das Schwarze unter den Fingernägeln...

Trotz gigantischer neuer Schuldenberge des Bundes, genannt Sondervermögen, sieht es immer düsterer aus für den brutalen, gewissenlosen und menschenverachtenden Trassen-Terror der Deutschen Bahn! Selbst nahezu fertig geplante Projekte wie die Neubaustrecke Frankfurt Mannheim stehen laut einem Bericht des Spiegels wegen Geldmangel auf der Kippe.
 
Gut so!

 

Jetzt ist es endgültig Zeit, Vernunft anzunehmen, absurd-groteske Prestige-Projekte wie das einer ICE-Neubaustrecke Hannover-Bielefeld zu den Akten zu legen und schnellstmöglich die vorhandene Bahnstrecke Minden-Hannover zweigleisig auszubauen: FÜR eine schnelle, machbare und bezahlbare Verkehrswende, FÜR mehr Verkehr auf der Schiene, FÜR die Schonung von Natur, Landschaft, Ökologie, Tierwelt und Trinkwasser!

 

(Symbolfoto: Pixabay)


Schluss mit dem Trassenterror der Deutschen Bahn!

Die Bückeburger Niederung ist zu kostbar, um sie für lächerliche 17 Minuten Fahrzeitgewinn zu opfern.
 
SCHLUSS mit dem Trassen-Terror der Deutschen Bahn!
 
SCHLUSS mit den rücksichtslosen, menschenverachtenden Planungen für eine ICE-Neubaustrecke Hannover-Bielefeld!

Bahnprojekt Hannover-Bielefeld: Jetzt muss die Berliner Politik endlich Vernunft annehmen!

Am 9. Juli haben Vertreter unserer Partnerinitiative WiduLand, des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbands und des WestfälischLippischen LandFrauenverbands gemeinsam mit zahlreichen Bundestagsabgeordneten in Berlin die Unterschriftenlisten der Petition "Deutsche Bahn AG - Neuberechnung des Deutschlandtakts mit reduzierter
Höchstgeschwindigkeit und einer Priorisierung des Bestandsnetzausbaus" übergeben. Das erforderliche Quorum von 30.000 Stimmen wurde mit über 38.000 Stimmen weit überschritten.

 

Die Bundestagsabgeordnete Marja-Liisa Völlers schreibt dazu:

 

Mit mehr als 38.000 Stimmen für den Ausbau der Bestandsstrecke hat unsere Region ein starkes Signal gesetzt! Kürzlich durfte ich gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Bundestag die Unterschriftenlisten der Petition „Deutschlandtakt neu denken” entgegennehmen.

 
Über 38.000 Menschen – davon rund 32.000 auf Papier – haben sich klar gegen den Neubau einer Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Hannover und Bielefeld ausgesprochen. Stattdessen fordern sie den Ausbau und die Sanierung der bestehenden Trasse.

 
Dieses beeindruckende Engagement zeigt: Unsere Region steht zusammen für eine nachhaltige, umweltverträgliche und zukunftsfähige Bahnpolitik!

 
Ich teile die Sorgen der Bürgerinitiativen und der Menschen vor Ort. Ein Neubau würde massive Eingriffe in Natur und Landschaft bedeuten und unsere ländlichen Räume zerschneiden – das darf nicht passieren!

 
Seit Jahren setze ich mich gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen aus der Region für den trassennahen Ausbau der Bestandsstrecke ein. Das ist die sinnvollste, kostengünstigste und umweltfreundlichste Lösung für unsere Region.

 
Die Deutsche Bahn und auch das Bundesverkehrsministerium müssen endlich auf die berechtigten Anliegen der Menschen vor Ort eingehen und echte Beteiligung ermöglichen. Wir brauchen keine überstürzten Veröffentlichungen in der Sommerpause, sondern Transparenz, Dialog und Respekt gegenüber dem Parlament und der Zivilgesellschaft.
Ich danke allen, die sich so engagiert eingebracht haben. Ich bleibe an eurer Seite und werde mich weiterhin mit aller Kraft für unsere Region einsetzen!

 

Foto: Angelina Kuhlmann


Ein klares NEIN zum Wahnsinn einer ICE-Neubaustrecke Hannover-Bielefeld!

Der Kreisverband Herford von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN begrüßt die erfolgreiche Petition der Initiative WiduLand, der Landfrauen sowie der Landwirte zur Neuberechnung des Deutschlandtakts. Über 38.000 Unterstützer*innen haben mit ihrer Unterschrift ein deutliches Signal an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags gesendet – ein starkes Zeichen zivilgesellschaftlichen Engagements, für das die GRÜNEN ausdrücklich danken.


Das Quorum von 30.000 Stimmen wurde weit übertroffen!

Danke, danke, danke an alle Mitglieder, Freunde, Helfer und Unterstützer!

 

Über 38.000 Stimmen - Ihr habt das Ding gerockt!